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Von der Idee zum Buch

Schriftsteller sein, ein toller und aufregender Gedanke. Auf der Veranda sitzen, ein nach Fallobst benanntes elektronisches Schreibgerät auf dem Schoß, und schon sprudeln die Ideen direkt von der Tastatur in den Hardcover-Bestseller, der in jedem Bücherregal steht. Aber ... ist das wirklich so?

Von der Idee zum Buch

Viele Menschen, die sich selbst als "kreativ" und "talentiert" empfinden, machen sich im Zeitalter der elektronischen Datenflut auf, um die Welt mit den Ergebnissen ihrer fantastischen Gedankenreisen zu beglücken. Oft ist dann die Enttäuschung groß, wenn die Mainstreamverlage die Manuskripte ablehnen. Klar, die haben ja auch keine Ahnung von guten Büchern und von der literarischen Wertigkeit der gerade neu erfundenen Fantasy-Gay-Erotik-Roman(ze), die im unbedingt spannenden Vampir-Steampunk Sujet spielt.

Um die Welt letztlich doch von der bahnbrechend unterhaltsamen Story in Kenntnis zu setzen, tritt pure Verzweiflung an die Stelle von Vernunft, und der Schöpfer des raumgreifend epischen Werkes der Teenager-Fantasie findet im Netz Unternehmen, die offensichtlich mehr von der Zunft der Wort-Bild-Malerei verstehen, als die schnöden Konsumverlage. Diese literarischen Wohltäter suchen sogar nach solchen Büchern, bitten um Einsendung von Manuskripten, garantieren die Veröffentlichung und exorbitant hohe Tantiemen, sowie dies und jenes...

Die Ernüchterung folgt meist zeitnah mit der Unterzeichnung des Vertragswerkes. Auf einmal wird dem Verfasser klar, er muss ja einhundertfünfzig Subscriptionszusagen besorgen, und/oder soundsoviel Bücher abnehmen, deren Bruttoverkaufspreis bequem einhundert Prozent über dem Marktdurchschnitt liegt. Rechnungen flattern ins Haus für Lektorat, Korrektorat, Coverdesign, ISBN-Zuteilung ach, und was weiß der Geier nicht noch alles. Und statt sich vom üppigen Salär eines Schriftstellers einen faulen Lenz auf Mauritius zu machen, nimmt der Jung-Autor einen zweiten Job in einer Fleischbratküche an, um "sein Werk" schlussendlich doch noch in irgendeinem Bücherregal stehen zu sehen, und sei es im eigenen daheim.

Andere fallen auf diese sogenannten "Druck-Kosten-Zuschuss-Verlage" (DKZV) nicht herein. Sie publizieren ihr Werk auf eigene Rechnung ("Selfpublishing"), zum Beispiel beim "Big A". Sie lassen die Nachbarin und ein paar Freunde das Script mal durchlesen, eliminieren hastig einige Fehler, die ihre ach so nützliche kürzlich erworbene "Autorensoftware" vorhält und hauen das Ergebnis raus. Mit den Photobearbeitungsprogramm, dass es kostenlos zur Digitalen Knipse dazu gab, wird noch schnell ein Grafikverbrechen begangen, und schon hat Autorin Elsbeth Maria Fisslgruber ihren Debütroman "Heiße Liebesnächte im rauen Bergklima", an dem sie vier Jahre lang hart gearbeitet hat, am Markt. Nach anderthalb Jahren sind sogar schon vierundsechzig Exemplare des Zwei-neunundneunzig-E-Books verkauft, die ersten fünfzig Euro liegen in dem Sparschwein, auf dem "Die erste Million" steht. Aber ansonsten geht nicht viel, außer, dass die Autorin nun als ebensolche firmiert und in den zahlreichen Facebook- und google+ Gruppen permanent dezente Hinweise auf ihr kreatives Treiben hinterlässt.

Beim Verlag AHA läuft das anders.
AHA Verlag

Unsere Autoren betrachten das Schreiben nicht als persönliche Lifestyle-Attitüde oder als schmuckes Biografie-Beiwerk. Die Autoren des AHA Verlags arbeiten an ihren Büchern. Sie wollen etwas schaffen, das für viele Menschen eine Bereicherung bedeutet und sie wissen, dass man dafür auch etwas leisten muss. AHA Autoren sind fleißige, ambitionierte Schreibwerker, die ein Interesse daran haben, mit "Ihrem" Verlag auf einer Basis zu kooperieren, die von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung getragen wird.

Sie achten bei den Mauskripten, die sie vorlegen oder abliefern auf

  • eine einigermaßen korrekte Rechtschreibung
  • verträgliche und werkskonforme Grammatik
  • flüssigen und unterhaltsamen Erzählstil

Unverlangt eingereichte Mauskripte können uns (auch als Exposé) im Format PDF an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! überstellt werden. Vorweg sei jedoch gesagt: Wir beantworten nur Einsendungen, die unser Interesse wecken.

Für den Fall, dass uns Ihr Werk zusagt, treten wir mit Ihnen in Verbindung und reden über Art und Umfang von Veröffentlichungen. Bei unbekannten Autoren veröffentlichen wir grundsätzlich zunächst eine E-Book-Version, um die Marktfähigkeit zu testen. Unsere Honorar-Konditionen sind simpel: Es gibt € 1,- pro verkauftes Buch.

Unseren Autoren entstehen im Rahmen der üblichen Verlagsgeschäfte keinerlei Kosten, das betrifft Korrektorat, Lektorat, Layout, Coverdesign, Produktion, Publikation. Wir schließen einen Verlagsvertrag, in dem sämtliche Rechte und Pflichten beider Seiten klar und unmissverständlich verabredet werden.

Grundsätzlch interessieren wir uns für Werke aus den Bereichen: Originäre Fantasy, Science Fiction, Military SF, Zeitgeschichte, Alternativrealität, Humor, Ratgeber, Philosophie.



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